Sonderpädagogische Mitteilungen 01/2017


Ja, es gibt sie noch – „die Sonderpädagogischen Mitteilungen“!!!

Erwacht aus dem zwischenzeitlichen Dornröschenschlaf erscheinen sie nun in neuer Form. Die relativ lange Ruhephase und die „schwere Geburt“ lagen in nicht unerheblichem Maße auch an dem nicht gerade glänzenden Wissens- und Kenntnisstand des Unterzeichners dieser Zeilen bzgl. Umgang mit Digitalen Medien. Aber bekanntlich wird ja – lt. Den Schlusszeilen des „Taugenichts“ von Eichendorff „Alles Gut“ und so ist jetzt dieser Schritt erst mal gelungen. Bzgl. des „Vertriebssystems“ müssen wir noch „schauen“, werden hier aber sehr gut von der KEG Niederbayern unterstützt (von Frau Maria Stadler von der Bezirksgeschäftsstelle und Hrn. Bezirksvorsitzenden Erwin Müller – Herzlichen Dank dafür!!)

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Das Landesreferat Sonderpädagogik tagte

Nach einer längeren Pause trafen sich die Mitglieder des Referats Sonderpädagogik wieder in Regensburg.

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Weiterentwicklung der Schulvorbereitenden Einrichtung an den Sonderpädagogischen Förderzentren

In den Schulvorbereitenden Einrichtungen haben sich in den letzten Jahren gravierende Änderungen ergeben.

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Einkommensrunde für die Beschäftigten der Länder BBB: Bayern zählt auf starken öffentlichen Dienst!

Als Wertschätzung und Anerkennung – so sehen die Beschäftigten die heute von Finanzminister Dr. Markus Söder veröffentlichte Einkommensanpassung im öffentlichen Dienst. Für aktive Beamte sieht die Staatsregierung darüber hinaus zusätzlich zur linearen Erhöhung eine Einmalzahlung („Bayern-Bonus“) in Höhe von 500 Euro. Für BBB Chef Rolf Habermann ein weiterer wichtiger Schritt, mit dem Bayern seine Spitzenposition ausbaut. „Bayern kann sich auf seinen starken öffentlichen Dienst verlassen! Wer für die Teilhabe der Beschäftigten an der allgemeinen Einkommensentwicklung sorgt, sichert diesen Standortvorteil und bleibt für Nachwuchskräfte attraktiv!“

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Leistungsbewertung an Grundschulen

Die Leistungsbewertung an Grundschulen muss noch stärker im Dialog zwischen Schülern, Lehrern und Eltern erfolgen. Das fordert KEG-Vorsitzende Ursula Lay mit Blick auf das Ende des Schulhalbjahres in der vergangenen Woche. Eine positive und ehrliche Kultur der Leistungsrückmeldung bestärke die Schüler und unterstütze sie darin, etwas lernen und leisten zu wollen.

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Grundsatzpapier zur UN-Konvention über die Rechte der Menschen mit Behinderung

Die Katholische Erziehergemeinschaft als Berufsverband mit christlicher Wertorientierung vereint Pädagoginnen und Pädagogen aus den schul- und sozialpädagogischen Arbeitsfeldern. Gerade beim Thema Inklusion sieht die KEG die große Möglichkeit, die Professionalität unterschiedlicher Berufsfelder miteinander zu vernetzen und gemeinsame Zielrichtungen zu entwickeln.

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Partnerklassen - Dargestellt an Hand eines praktischen Beispiels zwischen einem FZ-GE und einem Gymnasium

Im Zuge der UN-Behindertenrechtskonvention werden in Bayern Möglichkeiten der Umsetzung gesucht. Im Bereich der Schule werden 4 Varianten praktiziert (= Formen der Umsetzung nach BayEUG Art. 30a und Art. 30b).

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„Gender-Mainstream“

Josef Kraus, vormaliger Präsident des Deutschen Lehrerverbandes hat in einem Aufsatz vom Institut für Demographie, Allgemeinrecht und Familie e.V. zu „Gender-Mainstream und Pädagogik – wie passt das zusammen?“ Stellung bezogen. Hier zwei Ausschnitte aus dem vierseitigen Schreiben.

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Konzept eines reduzierten Zeugnisses

Bei der Sitzung des Landesreferats Sonderpädagogik wurde übereinstimmend festgestellt, dass die neuen Zeugnisse ein Ärgernis darstellen. Deshalb wird das Konzept eines reduzierten einfachen Zeugnisses befürwortet, das vom Arbeitskreis Grundschule in der KEG erarbeitet worden ist.
Unter dem Titel „Eine neue Zeugniskultur – die Position der KEG“ werden die Chancen einer neuen Zeugnisform dargestellt.

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Statistischer Bericht: Förderzentren und Schulen für Kranke in Bayern - Stand Oktober 2016
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Aus dem Berufsbildungsbericht 2017

In dem Berufsbildungsbericht 2017 ist ein Kapitel der Berufsbildung von Menschen mit Behinderung gewidmet. Dieses beginnt mit § 84 des Berufsbildungsgesetzes, das vorsieht, dass Menschen mit Behinderungen in anerkannten Ausbildungsberufen ausgebildet werden, wobei die besonderen Verhältnisse behinderter Menschen zu berücksichtigen sind. Wenn dies wegen Art und Schwere der Behinderung nicht möglich ist, sollten besondere Ausbildungsregelungen, so genannte Fachpraktiker-Ausbildungen entwickelt werden. Ausbilder für die Fachpraktiker-Ausbildung müssen rehabilitations-pädagogische Zusatzqualifikationen, also behindertenspezifische Qualifikationen, nachweisen.

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