KEG Passau ehrt langjährige Mitglieder

Gottesdienst zu Beginn des neuen Schuljahres mit Monsignore Josef Tiefenböck
Informationen aus der Arbeit des Personalrates

 

Beim traditionellen Treffen der Katholischen Erziehergemeinschaft (KEG) in Stadt und Landkreis Passau zu Schuljahresbeginn sind langjährige Mitglieder für ihre Treue zum Berufsverband und für die wertvolle Erziehungsarbeit in der Schule geehrt worden. Bei der Feierstunde im spectrumKirche in Passau konnte Kreisvorsitzende Monika Freudenstein wieder zahlreiche Mitglieder begrüßen. Interessante Einblicke in und Informationen aus der Arbeit des örtlichen Personalrates gab Josef Höcker an die Kollegenschaft weiter.

In der Hauskapelle feierte Monsignore Josef Tiefenböck aus Ruhstorf den Gottesdienst zum Beginn des neuen Schuljahres. Ausgehend von der Aussendungsrede Jesu, bei der die Apostel vom Herrn den Auftrag erhalten, zu den Menschen zu gehen, sie zu heilen und ihnen das Wort Jesu zu verkünden, zog Tiefenböck zahlreiche Parallelen zu den persönlichen Sendungsgeschichten der versammelten KEG-Gemeinde. Ausführlich legte er dar, wie er durch den in KEG-Kreisen allseits bekannten und geschätzten Pädagogen Horst-Dieter Geyer zur KEG gekommen sei und bekräftigte seine Treue zum Verband.

Kreisvorsitzende Monika Freudenstein und Stellvertreter Robert Drexler luden anschließend in die Weinstube des Exerzitienhauses ein, um in geselliger Runde Gemeinschaft zu erleben. Die Vorsitzende dankte dabei etwa 20 Mitgliedern für Treue zur KEG und für das Engagement für die Gemeinschaft. Zusammen mit Monika Freudenstein überreichte Drexler den Jubilaren Geschenke und Dankurkunden für die Treue zum Verband.

Konrektor Josef Höcker berichtete anschließend über die Arbeit des örtlichen Personalrates und ließ einblicken, mit welchen Themen sich dieses Gremium im letzten Schuljahr beschäftigte. Dabei stellte er klar, dass die Personalräte sich nicht an den Dienstweg halten müssten und diese Möglichkeit im guten Einvernehmen mit den Passauer Schulämtern zu nutzen wüssten. So habe man durch eine direkte Anfrage an die Regierung sowie einer Umfrage unter den Schulen die Zahl der zu vertretenden Stunden präzisiert, denn die vielen gehaltenen Doppelführungen würden sich bei der offiziellen Zählung in der von der Regierung geführten Statistik nicht als Unterrichtsvertretung bemerkbar machen. Personalräte anderer Kreise würden diesem Passauer Modell nun folgen.

Im Rahmen eines festlichen Banketts feierten die Mitglieder der KEG mit den Geehrten lange in fröhlicher Runde, wobei natürlich viel von der „alten Zeit“ in den Schulstuben in den oft entlegenen Dörfern und Einöden erzählt wurde.

Unsere Homepage verwendet Cookies. Nähere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Durch die weitere Nutzung unseres Angebotes stimmen Sie der dort beschriebenen Nutzung von Cookies auf unserer Homepage zu.