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Der Abschaffung des Übertrittszeugnisse steht die Präsidentin der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände (abl) und Vorsitzende der Katholischen Erziehergemeinschaft (KEG) Ursula Lay äußerst kritisch gegenüber. „Grundschullehrkräfte beraten Eltern kompetent und stellen nicht nur Noten aus, sondern das Übertrittszeugnis liefert eine detaillierte Beschreibung des Sozial- und Arbeitsverhaltens, der Lernbereitschaft und des Leistungsvermögens des Kindes. Ich finde es verantwortungslos, auf die pädagogischen Aussagen der Lehrkräfte zu verzichten“, merkt Lay an. Im Mittelpunkt jeder Schullaufbahnempfehlung stehe das Kind. Gerade die Überreaktionen der Eltern belegten doch, dass diese das eigene Kind nicht immer objektiv wahrnehmen können.
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